Die “Perle Afrikas” und ihre Berggorillas
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Deutsche Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Uganda ein Visum, das online über das Uganda E-Immigration System beantragt wird. Notwendig sind ein gültiger Reisepass (mindestens sechs Monate gültig), ein Passfoto, die Bestätigung der Unterkunft sowie der Nachweis einer Gelbfieberimpfung. Nach erfolgreicher Beantragung wird ein Genehmigungsschreiben per E-Mail verschickt, das bei der Einreise zusammen mit dem Pass vorzulegen ist. Das eigentliche Visum wird dann am Flughafen ausgestellt.
➔ Offizielle Reisehinweise Auswärtiges Amt
Eine Gelbfieberimpfung ist für die Einreise nach Uganda verpflichtend. Zudem besteht ein hohes Risiko für Malaria, weshalb eine Prophylaxe, Moskitonetze und schützende Kleidung empfohlen werden. Weitere Impfungen wie Hepatitis A und B, Typhus oder Tollwut sind sinnvoll. Es ist ratsam, eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport abzuschließen und eine Reiseapotheke mit wichtigen Medikamenten mitzunehmen.
Uganda kann ganzjährig bereist werden, doch die Trockenzeiten von Dezember bis Februar sowie von Juni bis September gelten als die beste Reisezeit. Sie sind ideal für Gorilla-Tracking und Safaris, da Wege trocken und Tiere leicht auffindbar sind. Während der Regenzeiten von März bis Mai und Oktober bis November zeigt sich das Land besonders grün und bietet hervorragende Bedingungen für Vogelbeobachtungen.
Uganda wird nicht umsonst als Perle Afrikas bezeichnet. Besonders unvergesslich ist das Gorilla-Trekking im Bwindi Impenetrable Nationalpark oder im Mgahinga Gorilla Nationalpark. Der Queen-Elizabeth-Nationalpark lockt mit Bootstouren auf dem Kazinga-Kanal und einer beeindruckenden Artenvielfalt. Im Murchison-Falls-Nationalpark stürzt der Nil durch eine enge Felsschlucht, während im Kidepo Valley einsame Landschaften und authentische Safaris warten. Auch kulturelle Begegnungen, etwa mit den Batwa, machen Uganda einzigartig.
➔ Sehenswürdigkeiten Uganda | Bwindi Nationalpark | Reisevorschlag Gorilla Trekking | Aktivität Gorilla Trekking
Gorilla-Tracking ist Ugandas bekannteste Aktivität. Permits sind streng limitiert, teuer und müssen frühzeitig gebucht werden. Daneben bietet Uganda viele weitere Erlebnisse: Schimpansen-Trekking im Kibale-Nationalpark, Bootsfahrten auf dem Nil, Wanderungen zu den Sipi Falls oder Wildwasser-Rafting in Jinja. Kampala und Entebbe lohnen sich für Kultur, Nachtleben und Märkte. Reisende sollten beachten, dass Gorilla-Permits nur für Personen ab 15 Jahren ausgestellt werden und Trekking bei Krankheit nicht erlaubt ist.
➔Gorilla Trekking | Jinja | Kampala
Die Sicherheitslage ist in Uganda überwiegend stabil, dennoch gibt es Risiken, vor allem in Grenzregionen zum Südsudan und zur DR Kongo. Vor jeder Reise sollten die aktuellen Hinweise des Auswärtigen Amts geprüft werden. Menschenansammlungen, nächtliche Fahrten und auffälliger Umgang mit Wertsachen sind zu vermeiden. Dokumente sollten kopiert und im Hotelsafe aufbewahrt werden. Fotografieren militärischer Einrichtungen ist verboten. Safaris und Wanderungen sollten stets mit erfahrenen Guides durchgeführt werden.
➔ Offizielle Reisehinweise Auswärtiges Amt
Für Safaris sind weiche Reisetaschen praktischer als Hartschalenkoffer. Da das Klima schwankt, empfiehlt sich eine Packliste mit leichten, atmungsaktiven Kleidern sowie einer Regenjacke und wärmerer Kleidung für die Bergregionen. Für Gorilla-Tracking sind Wanderschuhe, Handschuhe und lange Hosen ratsam. Beim Essen gilt: mit der rechten Hand essen und Einladungen respektvoll annehmen.
Uganda ist günstiger als viele Nachbarländer, dennoch fallen Eintrittspreise für Nationalparks und Trekking-Aktivitäten ins Gewicht. Ein Gorilla-Permit kostet rund 800 bis 1.500 Euro. Für ein mittleres Budget sollten Reisende etwa 110 Euro pro Tag einplanen, inklusive Unterkunft, Mahlzeiten und einigen Aktivitäten. Günstig reist, wer einfache Gästehäuser nutzt, lokale Märkte besucht und sich in Gruppen anschließt. Luxusreisen mit privaten Guides und hochwertigen Lodges können 500 Euro oder mehr pro Tag kosten.
Neben den bekannten Highlights warten versteckte Schätze wie das Ziwa Rhino Sanctuary, das Nashörner schützt, der tropische Kakamega Forest mit seltener Flora und Fauna oder der abgeschiedene Mount Elgon mit seinen Sipi Falls. Auch der Mabamba-Sumpf am Viktoriasee ist ein Geheimtipp für Vogelbeobachter.
Uganda ist ganzjährig interessant, aber die beste Reisezeit ist von Oktober bis März wegen des trockenen Klimas. Diese Monate eignen sich ideal für Gorilla-Trekkings und Tierbeobachtungen an Wasserstellen. Mit bis zu sieben Sonnenstunden täglich können Sie die Natur ausgiebig genießen.
Weitere Informationen über die beste Reisezeit für Uganda je nach Jahreszeit, Region, Art der Reise, Aktivitäten und mehr finden Sie hier.
Typische ugandische Gerichte sind Matoke (gedämpfte Kochbananen), Posho (Maisbrei), Ugali, Luwombo (in Bananenblättern gedämpftes Fleisch oder Fisch), Rolex (in Chapati gerolltes Omelett), gegrilltes Fleisch (Muchomo) und Bohnen mit Erdnusssauce. Maniok und Süßkartoffeln sind ebenfalls weit verbreitet.
Die offizielle Währung Ugandas ist der ugandische Schilling (UGX). Er ist in 100 Cents unterteilt, Cent-Münzen sind jedoch kaum im Umlauf. Banknoten gibt es im Wert von 1.000 bis 50.000 UGX, Münzen von 50 bis 1.000 UGX. Der Schilling ist die Hauptwährung des Landes.
Ja, für die Einreise nach Uganda ist ein Visum erforderlich. Das Visum muss vorab online als eVisa beantragt werden. Ein East Africa Tourist Visa ermöglicht auch die Einreise nach Kenia und Ruanda. Zusätzlich sollten Reisende darauf achten, dass ein Nachweis über eine Gelbfieberimpfung erforderlich ist, um nach Uganda einzureisen. Nähere Informationen erhalten Sie bei der Botschaft von Uganda oder online.
In Uganda gibt es über 40 gesprochene Sprachen. Die Amtssprache ist Englisch, während Swahili als zweite offizielle Sprache dient. Luganda ist die am weitesten verbreitete Verkehrssprache, besonders in Zentraluganda. Weitere wichtige Sprachen sind Runyankole, Lusoga, Acholi und Lango.
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