Islands wilder Süden
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Vík y Myrdal liegt an der wunderbaren Südküste Islands. Das 300 Einwohner-Dorf liegt mitten in einer einzigartigen Landschaft, in der die Vulkanasche den Sand der Strände pechschwarz färbt, grüne Hügel neben eisigen Gletschern wie dem Mýrdjalsjökull liegen und vor der rauen Küste bizarre Basaltsteinformationen emporragen. Über der wilden Landschaft thront die malerische Kirche Reyniskirkja mit ihrem roten Dach. Tolle Rundumblicke auf die Region erhalten Sie bei Dyrholaey oder vom Gipfel des Berges Hjorleifshofoi, unter dem sich die interessante „Yoda-Höhle“ befindet.


Atemberaubender Rundumblick

Charmante Kirche mit rotem Dach
Bekannt ist Vik vor allem für den Reynisfjara Black Sand Beach. Der ungewöhnliche Sand, der seine Farbe durch Vulkanasche erhält, die raue Küste mit ihren tosenden Wellen sowie die Basaltsäulen geben Ihnen bei Ihren Wanderungen das Gefühl, als seien Sie auf einem anderen Planeten.
Von Dyrholaey aus erhalten Sie einen unglaublichen Rundumblick: mit dem Gletscher Mýrdjalsjökull im Norden, den schwarzen Basaltsteinformationen Reynisdrangar im Osten und der Küste im Westen sehen Sie von hier aus praktisch direkt ein „Best of Vik“. Die Halbinsel selbst bietet einen wunderschönen Felsenbogen und einen malerischen Leuchtturm. Zu den Vögeln, die Sie hier beobachten können, zählen Papageientaucher, Mantelmöwen oder Skuas.
Über dem schwarzen Strand und den Felsen von Vik thront auf einem Berg die kleine Kirche Reyniskirkja mit ihrem roten Dach. Das Wahrzeichen von Vik verleiht dem Ort seinen besonderen Charme. Die Reyniskirkja wurde 1929 erbaut, ihre Architektur entspricht einer typischen isländischen Kirche. Spazieren Sie auf den Berg hinauf und erhalten Sie eine tolle Aussicht auf die Südspitze der Insel!
Der Solheimajokull ist einer der vielen faszinierenden Gletscher Islands. Der beeindruckende Solheimajokull, welcher genau genommen eine Gletscherzunge des Mýrdalsjökull ist, hat viele Spalten und verfügt mit seinen schwarzen Streifen im glänzenden Eis über eine interessante Färbung. Bei einer Wanderung kommen Sie dem Solheimajokull ganz nahe und können auch selbst in seinem Eis klettern.
Hjorleifshofoi wird auch „Yoda-Höhle“ genannt, da ihre Form an die Star-Wars-Figur erinnert. Eine Wanderung auf den Berggipfel lohnt sich, denn hier liegt nicht nur das Grab des Wikingersiedlers Hjörleifur, sondern Sie erhalten hier auch eine der besten Aussichten auf die Region.
Fliegen Sie von Deutschland (z. B. Berlin, Frankfurt, München) zum Flughafen Keflavik International Airport (KEF) in Island. Vík í Mýrdal liegt etwa 180 km östlich von Reykjavik und ist am besten mit einem Mietwagen zu erreichen.
Die beste Reisezeit für Vík í Mýrdal ist von Juni bis August. Während dieser Zeit ist das Wetter am wärmsten und es gibt kaum Niederschlag. In diesen Monaten hat Island fast 24 Stunden Sonnenlicht und die Bedingungen sind optimal, um die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung zu erkunden.
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