Die größte Provinz Kanadas
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Mit ihrer Mischung aus kolonialer Geschichte und französisch geprägter zeitgenössischer Kultur verzaubert La Belle Province Besucher mit mondänen Großstädten, malerischen Dörfern und wilden Landschaften. Die meisten Besucher zieht es nach Montreal oder Québec City, doch die größte Provinz Kanadas hat noch viel mehr zu bieten. Machen Sie sich gefasst auf jede Menge Kultur und Natur!

Die Basilika Notre-Dame

Die wilde Seite Québecs

Das ikonische Château Frontenac
Gastronomische Highlights, kulturelle Sehenswürdigkeiten und eine lange Liste von Festivals und Events sorgen dafür, dass es in Montreal nie langweilig wird. Auf den ersten Blick erinnert hier alles an Europa: das Kopfsteinpflaster, die Märkte, die Cafés, die schicken Boutiquen und natürlich das allgegenwärtige Französisch.
Schlendern Sie durch die Altstadt und lassen Sie sich von der Basilika Notre-Dame verzaubern. Einen Einblick die die bewegte Geschichte der Stadt erhalten Sie im Museum Pointe-à-Calliere. Richtiges Pariser Stadtfeeling kommt in der Rue St. Denis auf.
Ein Ausflug nach Québec City, eine der ältesten (und beeindruckensten) Siedlungen Nordamerikas, sollte auf einer Reise durch die namensgleiche Provinz nicht fehlen. Ihre Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Kopfsteinpflaster und koloniale Architektur aus über vier Jahrhunderten prägen den Stadtkern. Spazieren Sie entlang der alten Festungsmauern, besuchen Sie die sternförmige Zitadelle oder begeben Sie sich zum Observatoire de la Capitale, von wo aus Sie einen atemberaubenden 360-Grad-Blick über die Stadt erhalten.
Die Gaspésie-Halbinsel ragt weit in den Sankt-Lorenz-Golf hinein. Der Name der Halbinsel leitet sich vom Wort gespeg ab, das in der Sprache des Mi'kmaq-Stammes so viel wie Landesende bedeutet.
Die Halbinsel ist berühmt für ihre malerische Küste und ihre zerklüftete, bergige Landschaft. Hier befinden sich vier Nationalparks, darunter der Forillon-Nationalpark und der Gaspésie-Nationalpark, sowie die berühmte Kalksteininsel mit dem klangvollen Namen Rocher Percé. Das Vogelschutzgebiet auf der Île Bonaventure ist mit seiner Population aus 50.000 nistenden Basstölpeln eines der besten Ausflugsziele während Ihres Québec-Urlaubs.
Die Insel Anticosti liegt mitten im St.-Lorenz-Golfs und ist nur mit dem Flugzeug oder dem Boot zu erreichen, aber die umständliche Anreise ist es definitiv wert. Die Insel, die sich einst im Privatbesitz des französischen Schokoladenbarons Henri Menier befand, beherbergt eine der schönsten und unberührtesten Landschaften der Welt.
Der Privatbesitz schützte die Insel vor einer übermäßigen Erschließung. Heute gilt die Insel größtenteils als Naturschutzgebiet, mit Ausnahme des kleinen Dorfes Port-Menier, wo Sie eine Fülle von Wildtieren finden, darunter große Herden von Weißwedelhirschen und Hunderte von Vogelarten.
Mitten in der Tundra der Provinz Québec liegt ein fast kreisrunder See mit reinem, kristallblauem Süßwasser, der gleichzeitig einer der am besten erhaltenen Meteoritenkrater der Welt ist. Der Meteorit, der den großen Krater schuf, traf vor über 1,4 Millionen Jahren auf die Erde.
Der See hat keine Zu- oder Abflüsse, und speist sich hauptsächlich aus Regenwasser. Der See gilt als besonders rein. Sein Salzgehalt ist nur ein Bruchteil so hoch wie der von anderen großen Seen.
Die beste Reisezeit für Québec ist zwischen Mai und September. Denn im späten Frühling und Sommer laden lange Sonnenstunden sowie angenehme Temperaturen zu spannenden Städtetrips oder diversen Outdoor-Aktivitäten ein.
→ Erfahren Sie mehr über das Wetter und Klima in Québec.
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