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Cusco, das einstige Zentrum der Inka-Kultur in Peru, erzählt auch heute noch in Straßen, Plätzen und Schluchten seine imposante Geschichte. Inka-Baumeister und -Steinmetze verewigten sich hier in Monumenten wie dem Machu Picchu oder in pittoresken Terrassenlandschaften, wie dem Heiligen Tal. Die Stadt steckt voller Leben und Abenteuer. Sie ist genau der richtige Ort für alle, die sich für Archäologie, Tradition und Outdoor-Sport interessieren.

Das Herz der Stadt

Ein Juwel der Archäologie

Ein faszinierendes Amphitheater
Im Zentrum Cuscos Peru befindet sich der belebte Plaza de Armas, der in der kolonialen Altstadt mit den zwei Hauptgebäuden fasziniert: die Kathedrale und die Jesuitenkirche. In vorkolonialer Zeit erstreckte sich hier überdies der große Inka-Platz Huacaypata. Ein besonderes Erlebnis bietet Ihnen das Areal während des farbenfrohen Inka-Sonnenfestes und der Feier von Corpus Christi.
Die Erbauung dieses triumphalen Sinnbilds spanischer Kolonialarchitektur erfolgte auf bedeutenden Tempeln der Inkas und dauerte 100 Jahre bis zu ihrer Vollendung. In der Kathedrale sind wertvolle Gemälde, Schnitzereien und Silberobjekte ausgestellt. Besichtigen Sie auf Ihrer Cusco Reise zudem den prächtigen Altar, die Orgel und das eigenwillige Gemälde "Letztes Abendmahl" mit Meerschweinchen auf dem Teller.
Die Festung ist ein Meisterwerk der peru Inka Trail Baukunst mit massiven Steinen, die vier Meter hoch sind und über 100 Tonnen wiegen. Ohne Mörtel gebaut, passen die Blöcke präzise aufeinander und sind erdbebensicher. Eine Führung durch das Gelände ist empfehlenswert und gibt Ihnen alle historischen Hintergründe sowie genügend Zeit zum Fotografieren.
Im Inneren dieser militärischen Anlage befinden sich Überreste von Bädern, Aquädukten, Plätzen und Straßen. Zudem besitzt sie drei Mauern mit unterschiedlich hohen Steinen, die Feinde abhalten sollten. Ihren Namen verdankt sie übrigens der roten Färbung bei Sonnenaufgang. Verbinden Sie Ihren Besuch unbedingt auch mit einem Abstecher zu den nahe gelegenen Tempeln von Qenqo und Tambomachay.
Bilder sind nicht in der Lage, die gigantischen Dimensionen der Inka-Architektur einzufangen. Bei einer machu picchu reise sollte diese, jahrhundertelang "verlorene" Stadt, besucht werden. Sie war einst von dichtem Dschungel überwuchert, bis ein Forscher sie 1911 freilegen ließ. Bleiben Sie am besten ein oder zwei Nächte im 20 Kilometer entfernten Aguas Calientes, um dieses Juwel der Archäologie in seiner Gänze entdecken zu können.
Die majestätischen Ruinen von Festungen, einem gigantischen Theater und Salinen bieten vor dem Hintergrund des Andengebirges ein dramatisches Panorama. Heute befinden sich in dem fruchtbaren Tal mehrere Bergdörfer, auf deren Markt Sie farbenfrohe Webstoffe und Handarbeiten erstehen können.
In steilen Terrassen erhebt sich die Ruine der Ollantaytambo-Festung, flankiert von Talengen und schneebedeckten Andenspitzen. Erklimmen Sie die Steintreppen, die auch heute noch von der Visionskraft der Erbauer zeugen. Das Tempelareal liegt gleich oberhalb der Terrassen. Hier genießen Sie einen malerischen Ausblick auf das Heilige Tal und den Steinbruch aus Inka-Zeiten.
Die unzähligen Salzbecken in Maras werden von einer heißen Quelle gespeist, die von den Inkas umgeleitet wurde. Jeder Pool produziert pro Monat 150 Kilogramm Salz – eine enorme Einnahmequelle für das Andenvolk. Wandern Sie entlang der Trampelpfade zwischen den Salinen und bestaunen Sie die Größe dieser Anlage.
Die symmetrischen Zirkel dieses Bauwerks sind an sich schon faszinierend, doch auch die kolossalen Ausmaße des Amphitheaters erstaunen. Jede der Terrassen hat ein eigenes Mikroklima und diente den Inkas zum Testen der optimalen Anbaubauhöhe für Getreide. Steigen Sie hinab und lassen die Weite des Himmels auf sich wirken.
Der Regenbogenberg Vinicunca ist ein heiliger Ort. Schon vor den Inkas befand sich hier die Kultstätte der Einheimischen, deren Tradition bis heute bewahrt wird. Beginnen Sie Ihre peru wandern am besten um 7:00 Uhr am Morgen, um sich in Ruhe an den sieben Farben des Berges zu erfreuen.
Obwohl in Cusco das Wetter ganzjährig recht angenehm ist, eignet sich als beste Zeit für Cusco Reise die Monate Juni bis September. In dieser Zeit ist gibt es weniger Regenschauer, es ist jedoch Hochsaison für Touristen, sodass Sie das Bestaunen der Sehenswürdigkeiten mit vielen anderen Besuchern teilen müssen.
Erfahren Sie mehr über die beste Reisezeit für Peru je nach Jahreszeit, Region, Art der Reise und Aktivitäten.
Internationale Flüge gehen oft über Lima, von wo aus es tägliche Verbindungen zum Flughafen Alejandro Velasco Astete in Cusco gibt. Alternativ kann man eine lange, aber landschaftlich schöne Busfahrt von Lima oder Arequipa nach Cusco unternehmen.
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